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Maria Magdalena, inspirierende Lehrerin für die Jünger Jesu bei Bilokationen |
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Maria Magdalena war eine inspirierende Führerin unter Jesus' Schülern. Sie war bekannt als "Die Wissende". Im Laufe der Jahre erklärte Jesus ihr viele spirituelle Geheimnisse, unter anderem auch die Bilokation. Wenn ein Kind innerhalb dieser Linie geboren wurde, verlangte die reine Essener Abstammungslinie von David viele Jahre der physischen Abgeschiedenheit. In den langen Zeiten, in denen sie während ihrer Ehe getrennt waren, bilokierte Jesus häufig zu Maria Magdalena. Bilokation ist eine normale spirituelle Fähigkeit. Es ist eine Fähigkeit, die erwachsene spirituelle Menschen ausführen, um ihre Familien zu besuchen und denen zu helfen, die sie brauchen. Bilokation ist eine so alltägliche Fähigkeit, dass es sogar in heutigen Wörterbüchern definiert ist. Bilokation ist die Fähigkeit an zwei oder mehreren Orten gleichzeitig zu sein. Jesus hatte einen Inneren Kreis von Schülerinnen und Schülern. Jesus hatte beides, Frauen und Männer als seine Schüler. Das Römische Reich war ein auf Angst gegründetes, männerdominiertes Herrschergeschlecht. Deshalb blendete der Imperator Konstantin, als er die Kirche des Römischen Reiches erfand, all die unterschiedlichen Fähigkeiten der Frauen, die Schülerinnen von Jesus waren, aus. Maria Magdalena war beides, die Frau von Jesus und eine inspirierende Lehrerin seiner spirituellen Techniken der höchsten Ebenen. Folglich ermutigte und inspirierte sie Petrus oder andere Schüler, wenn diese in Angst verfielen. Im Evangelium der Maria erkannte Peter letztendlich an, dass Maria die Frau von Jesus war, indem er sagte: Jesus liebte sie mehr als alle anderen Frauen. Als Gegenleistung für seine Anerkennung entschloss sich Maria Magdalena, Petrus und die anderen Jünger die Geheimnisse der Bilokation zu lehren, indem sie sagte: "Das, was Euch verborgen ist, will ich Euch zeigen." (Die Nag Hammadi Dokumente, Das Thomas Evangelium und Das Evangelium von Maria mit eingeschlossen, wurden ungefähr um 325 A.D. vergraben. Um die Kirche des Römischen Imperiums zu gründen, fing der Römische Herrscher Konstantin zu dieser Zeit an, jedes Dokument oder Evangelium zu zerstören, das im Gegensatz zu seiner fiktiven Version über das Leben Jesu stand.)
Ein Absatz aus dem Evangelium von Maria 1) Doch sie waren betrübt. Sie weinten bitterlich und sagten "Wie sollen wir zu den Heiden gehen und ihnen die Lehre vom Königreich des Menschensohnes predigen? Wenn sie Ihn nicht verschont haben, warum sollten sie dann uns verschonen?" 2) Da stand Maria auf, grüßte sie alle und sagte zu ihren Brüdern: "Weint nicht und beschwert Euch nicht und seid nicht unentschlossen, denn seine Gnade wird vollkommen bei Euch sein und Euch beschützen. 3) Lasst uns im Gegenteil seine Großmut preisen, denn Er hat uns vorbereitet und zu Menschen gemacht." 4) Indem Maria dies sagte, wandte sie ihre Herzen Gott zu und sie begannen über die Worte des Heilands zu sprechen. 5) Peter sagte zu Maria, "Schwester, wir wissen, dass der Heiland Dich mehr liebte als alle anderen Frauen. 6) Sage uns die Worte des Heilands, an die du dich erinnerst und die Du weißt, denn wir erinnern uns nicht, noch haben wir sie gehört". 7) Maria antwortete und sagte: "Das, was Euch verborgen ist, will ich Euch zeigen". 8) Und sie begann, ihnen diese Worte zu sagen, " Ich, sagte sie, ich sah den Herrn in einer Vision und ich sagte zu ihm, Herr, ich sah Dich heute in einer Vision. Er antwortete und sagte zu mir, 9) Gesegnet seiest Du, da Du nicht schwanktest, als Du Mich sahst. Denn wo die Seele ist, da ist der Schatz. 10) Ich sagte zu ihm, Herr, womit ist es möglich die Vision wahrzunehmen, mit der Seele oder mit dem Geist? 11) Der Heiland antwortete und sagte, Man sieht nicht mit der Seele und nicht mit dem Geist, sondern mit dem Gemüt, das zwischen den beiden ist. Das ist, was die Vision wahrnimmt und so ist es.[Unglücklicherweise sind die nächsten 4 Seiten des Manuskriptes zerstört.] |

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