Die Dritte Prophezeiung
von Fatima

 

Eines der lang erwarteten Ereignisse des 20. Jahrhunderts war für die Römische Universale Kirche (bzw. römisch-katholische Kirche, Ursprung aller Christlichen Religionen) 1960 die Öffnung der "3. Prophezeiung" von Fatima.

1917 gab es eine Serie von Prophezeiungen durch "unsere liebe Frau von Fatima". Die Vision verlangte, dass ihre 3. Prophezeiung nicht vor 1960 geöffnet werden sollte. Die Aussage der Vision war, dass der Papst, d.h. der Leiter der Universalen Kirche des Römischen Reiches 1960 die 3. Prophezeiung öffnen und die Botschaft öffentlich bekannt geben sollte.

Deshalb lud Papst Johannes XXIII 1960 die meisten wohlhabenden und mächtigen Männer der Römisch Katholischen Kirche ein, um einer privaten Öffnung der 3. Prophezeiung beizuwohnen. Begierig öffnete Papst Johannes XXIII den versiegelten Umschlag und begann die 3. Prophezeiung in Gegenwart seiner geladenen Gäste lautlos zu lesen. Doch plötzlich, während er den Text las, wurde sein Gesicht kreideweiß, seine Augen glasig und er fiel vor den Augen der mächtigsten Männer der Kirche in Ohnmacht.

Papst Johannes XXIII war beim Lesen des Abschnitts, "dass der Papst seine Herde betrügen und seine Schafe zum Schlachten, dem Vermächtnis von Luzifer selbst, überlassen werde", derart von seinen Emotionen überwältigt, dass er bei dem Gedanken, er könnte Teil dieser Prophezeiung sein, ohnmächtig wurde.

Dem entsprechend wurde der Vorfall heruntergespielt und die Hierarchie der römisch-katholischen Kirche entschied, dass die 3. Prophezeiung nicht 1960 veröffentlicht werde, wie es 1917 in der Vision verlangt wurde.

40 Jahre später, zur Jahrtausend Wende, wurde im Jahr 2000 eine erbärmlich zensierte Version der 3. Prophezeiung freigegeben. Diese stark zensierten und Medien orientierten Informationen wurden herausgegeben, um weltweit die Leute zu befriedigen, die immer wieder die Freigabe der 3. Prophezeiung forderten. Leider ist die so genannte Prophezeiung, die in der jetzigen Version von der Römisch Katholischen Kirche freigegeben wurde, so stark zensiert, dass es sich nicht einmal lohnt, sie auf dieser Webseite für eine Diskussion mit einzubeziehen.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" ist ein Sprichwort, das aussagt, dass ein Foto oder ein Gemälde unglaublich viele Einzelheiten und versteckte Bedeutungen enthalten kann. Wie man dem wahren Inhalt der 3. Prophezeiung, außerhalb einer geheimen inneren Gruppe innerhalb der Hierarchie der Kirche, am nächsten kommen kann, ist durch Kontemplation über die Darstellung der 3. Prophezeiung eines Künstlers.

Wahre Künstler, wie Leonardo da Vinci, sind während ihrer schöpferischen Perioden fähig, die Wahrnehmung ihres physischen Gehirns bis zur Bewussten Wahrnehmung ihres menschlichen Geistes /(mind) auszudehnen. Wenn wir lernen mit unserem Bewussten Gewahrsein (mind/Seele) zu arbeiten, erlangen wir die Fähigkeit, mit dem Bewusstsein unseres Lichtkörpers (Spirit/Heiliger Geist) zu kommunizieren.

Der Lichtkörper, oder das Bewusstsein eines Künstlers kann das Bewusste Gewahrsein seines "minds" benutzen, um mit der Wahrnehmung seines Gehirns zu kommunizieren. In dieser Weise kann der empfangene Entwurf eines Geschehens, wie der 3. Prophezeiung, in seiner Gänze vom Bewusstsein seines Lichtkörpers wahrgenommen werden und dann kann ein Bild unter Benutzung des Bewussten Gewahrseins gemalt werden, das die Wahrnehmung des physischen Körpers des Künstlers anweist.

Jemand, der das Gemälde eines begnadeten Künstlers von der 3. Prophezeiung gesehen hatte, sagte: "Ein Bild war davon gemalt und dies ist, was ich sah. Da war ein Mann im weißen Gewand, seine Hände waren gespreizt und schräg gegen ein Kreuz auf einem Berg erhoben. Hinter ihm waren Schüler, die ihm in einer Reihe folgten und beteten - für die gefolterten Opfer des Krieges, die am Wegrand hingestreckt lagen. Der weiß gekleidete Mann hatte den Truppen, die auf ihn zurasten, so als wollten sie ihn stoppen, den Rücken zugewandt. Auf der rechten Seite waren grün uniformierte Wesen mit Gewehren und Panzern. Auf der linken Seite waren die Männer grau, wild aussehende Gestalten, die Pfeile und Speere gegen ihn schossen. Über dem Kopf des Mannes war auch ein Engel."

Das Gemälde von der 3. Prophezeiung dieses Künstlers basierte auf vom Bewusstsein seines Lichtkörpers erhaltene Informationen. Der Mann im weißen Gewand und die ihm folgenden Schüler, ist vom Bewusstsein des Künstlers eine Darstellung von den wenigen, die periodisch wiederkehren, um jene zu leiten, die für den schmalen Aufstiegspfad bereit sind. Der Pfad des Aufstiegs liegt zwischen zwei getrennten Menschengruppen, die auf unserem Planeten leben.

Die durch Krieg gefolterten sind jene, deren spirituelle Verbindung zu den elektro-magnetischen Energien aus Gottes Bedingungsloser Liebe und Ewigem Licht durch nieder-dimensionale, technologische elektro-magnetische Energie- Prolifikation verstümmelt wurden. Die gefolterten sind jene, die von spirituellen Techniken und Lehren wie z.B. denen des Wahren Jesus, ferngehalten werden, was ihnen ermöglichen würde, sich selbst körperlich, mental, emotional und spirituell zu heilen.

Der weiß gewandete ist jeder Mensch, ob Mann oder Frau, der versucht, den Menschen die Reinheit der Wahrheit zu bringen, zusammen mit den reinen spirituellen Techniken, durch die man sich befreien kann. Die in weiß gekleideten Individuen sind jene, die Verfolgung durch Worte und/oder Taten ertragen, welche von spirituell unreifen Menschen ausgehen, die sich an Dogmen klammern, die sie nicht verstehen.

Der Engel über dem Kopf des Mannes repräsentiert seine energetische Verbindung zum Engelreich unseres Planeten. Da der Engel über dem Kopf gemalt wurde, zeigt, dass der Mann Techniken bringt, die "jenen mit Ohren, die hören und Augen, die sehen" ermöglicht, sich wieder mit dem 4-dimensionalen Engelreich des Himmels zu verbinden und sich der Freiheit des "Nie Endenden Gebets" zu erfreuen.

Liberale und aufgeschlossene Menschen sind dem spirituellen Pfad Des Wahren Jesu am nächsten. Jesus wurde, genau so wie jeder andere Mensch, in einen menschlichen physischen Körper geboren. Anders als jeder andere war es Jesus möglich, indem er durch schwierige spirituelle Tests ging, die Ebene von Bewusstem Gewahrsein und Bewusstsein der Sonnen Gottes zu erreichen, während er noch in seinem menschlichen physischen Körper lebte.

Jesus war der führende Liberale seiner Zeit. Jesus benutzte die elektro-magnetischen Energien aus Gottes Bedingungsloser Liebe und Unendlichem Licht, um andere von ihren physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Problemen zu heilen. Jesus unterrichtete auch seine ursprünglichen Schüler darin, wie dieselben elektro-magnetischen Energien der Liebe und des Lichtes anzuwenden sind, damit auch sie andere heilen konnten, denn Jesus sagte immer wieder zu seinen Schülern , "Alles was ich tue, Ihr könnt es auch tun!"

Und so geschah es, dass die römisch-katholische Kirche die letzte reine energetische Verbindung zu den Energien Jesu vernichtete, indem sie in ihren Zeremonien der "Sonntags-Messen" aufhörte, Latein zu benutzen. Alles, was jetzt noch von den herrlichen spirituellen Techniken Jesu für jene, die noch zu den Gottesdiensten der römischen und anderer Kirchen gehen, übrig blieb, sind ihre andächtigen Gebete.

 


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